Farbtherapie
Weniger Medikamente mit den richtigen Farben?
Farben sind ein atmosphärischer Umweltfaktor, der uns müde und krank – oder wach, aktiv und gesund machen kann“, erklärt Prof. Axel Buether. In einer groß angelegten Studie an der Intensivstation des Helios-Universitätsklinikums Wuppertal (2019) untersuchte er, wie sich die Farbgestaltung auf Patienten auswirkt.
Das Ergebnis war eindeutig: Nach der farblichen Neugestaltung verbesserten sich Wohlbefinden und Gesundheitszustand der Patienten um rund 63 %, während der Medikamentenverbrauch durchschnittlich um 30 % sank.
Auch andere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Farben unsere Hormonproduktion, das Nervensystem und sogar den Stoffwechsel beeinflussen. Farben wirken nicht nur visuell, sondern entfalten ihre Kraft über komplexe Prozesse direkt im Gehirn und auf unsere Emotionen.
Die Wirkung von Farben auf den Körper:
„Rot“ wirkt anregend, beschleunigend, kraftvoll, ausdauernd und durchsetzungsvoll.
„Orange“ stärkt die Fortpflanzungskraft, fördert Kreativität und Selbstbewusstsein.
„Gelb“ vermittelt Willenskraft, wirkt aufmunternd und stimulierend (bei einem gestressten System nicht empfehlenswert) und erleichtert den Zugang zu den eigenen Gefühlen. Zudem unterstützt „Gelb“ eine gesunde Abgrenzung.
„Grün“ hat eine heilende Wirkung (die stärkste Farbe in der Natur), wirkt neutralisierend, beruhigend, ausgleichend und mitfühlend und vermittelt Geborgenheit.
„Hellblau“ steht in Verbindung mit Kommunikation, inspiriert, fördert die Lern- und Konzentrationsfähigkeit sowie das rationale Denken und stärkt die individuell entwickelte Persönlichkeit.
„Blau“ beruhigt, steigert die innere Ruhe, fördert Entspannung und senkt nachweislich den Stresslevel – wie beispielsweise das blaue Licht im Innenraum von Rettungswagen. Zudem unterstützt Blau die bewusste Gedankenkontrolle.
„Violett“ hilft, das Bewusstsein zu erweitern, unterstützt kreative Selbstverwirklichung und stärkt positive Sichtweisen (bei Depressionen oder Melancholie nicht empfehlenswert).
„Schwarz“ gilt als die stärkste aller Farben, da sie sowohl Schutz als auch Abgrenzung symbolisiert. Sie vermittelt Sicherheit und Geborgenheit („schützender Mantel“) und steht für Würde, Eleganz und zeitlose Kraft. Fördert auch Konzentration, Entschlossenheit und Ernsthaftigkeit.
„Weiß“ symbolisiert Reinheit, Klarheit und Frische. Psychologisch steht die Farbe für Neuanfang und Loslassen, Neutralität und Licht. Sie wirkt ordnend, befreiend und schenkt dem Geist Raum für neue Ideen. Bei zu großer Menge entsteht ein Gefühl von Leere oder Isolation.
Laut Nobelpreisträgern wie Werner Heisenberg, Max Planck und Albert Einstein lassen sich Informationen über Licht, als Formel, inhaltsmäßig übertragen und werden von lebenden Systemen verstanden. Im Zusammenhang mit der Digitalen Selbstheilung® werden diese Farbfrequenzen gezielt eingesetzt, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.
1
Farbe
„Die Muttersprache des Unbewussten“
Dies schrieb einst der Psychiater Carl Gustav Jung. Menschen orientieren sich in ungewöhnlichem Maße an Lichtsignalen und lernen durch visuelle Informationen. Wissenschaftler sprechen von einem bunten Vokabular, das die Menschen über Jahrtausende entwickelt haben und das heute als schneller Leitfaden für den Alltag dient. Rot wird beispielsweise oft mit Gefahr und Warnung assoziiert. Das Gehirn ist darauf programmiert, Wirkungen dieser Farbe zu signalisieren. Wenn Sie Rot sehen, aktiviert das Unterbewusstsein den Aufmerksamkeitsbereich des Gehirns, und Sie sind hellwach. Gleichzeitig wird es anregend, kraftvoll, ausdauernd und durchsetzungsvoll.
2
Kindheit
„Wir formen bereits früh unsere Farbwahrnehmung“
Im Laufe des weiteren Lebens verfeinern wir sie. Unser Gehirn verarbeitet etwa 99 Prozent der Farbinformationen, ohne dass wir es wissen“, sagt Farbforscher Professor Dr. Axel Buether. „Farben sagen uns Dinge, sie ziehen uns an oder stoßen uns ab, sie beruhigen uns oder warnen uns. Wir brauchen Farben unbedingt zum Überleben.
3
Nervensystem
Tiefgreifende Wirkung über den Farb-Licht-Raum
Prof. Dr. Axel Buether erkannte in seinem Forschungslabor „Farb-Licht-Raum“, dass Farbe direkt eine tiefgreifende Wirkung auf das Nervensystem hat. Veränderungen von Licht und Farbe wirken sich somit auf alle autonomen Körperfunktionen wie Stoffwechsel, Atmung, Blutdruck oder Muskeltonus aus. Stimmungen ändern sich auch mit der Farbe. Da Gefühle der stärkste Antrieb eines Menschen sind, können Farben die Art und Weise beeinflussen, wie wir denken und handeln.
4
Emotionen
„Wichtige Wirkung auf das Emotionale & Umwelt
„Weil Farben eine so wichtige Wirkung auf Emotionen haben, prägen sie die Wahrnehmung der Umwelt bei jedem
Menschen“, sagt Prof. Dr. Axel Buether. „Wer die Kraft der Farben in seinem Leben sinnvoll nutzen möchte, sollte ihre
Wirkung kennen. Mit den richtigen Farben fühlt sich der Mensch besser, lebt gesünder, ist wacher und aufmerksamer, denkt und lernt konzentrierter und kommt schneller zur Ruhe.

Farbe
„Die Muttersprache des Unbewussten“
Dies schrieb einst der Psychiater Carl Gustav Jung. Menschen orientieren sich in ungewöhnlichem Maße an Lichtsignalen und lernen durch visuelle Informationen. Wissenschaftler sprechen von einem bunten Vokabular, das die Menschen über Jahrtausende entwickelt haben und das heute als schneller Leitfaden für den Alltag dient. Rot wird beispielsweise oft mit Gefahr und Warnung assoziiert. Das Gehirn ist darauf programmiert, Wirkungen dieser Farbe zu signalisieren. Wenn Sie Rot sehen, aktiviert das Unterbewusstsein den Aufmerksamkeitsbereich des Gehirns, und Sie sind hellwach. Gleichzeitig wird es anregend, kraftvoll, ausdauernd und durchsetzungsvoll.

Kindheit
„Wir formen bereits früh unsere Farbwahrnehmung“
Im Laufe des weiteren Lebens verfeinern wir sie. Unser Gehirn verarbeitet etwa 99 Prozent der Farbinformationen, ohne dass wir es wissen“, sagt Farbforscher Professor Dr. Axel Buether. „Farben sagen uns Dinge, sie ziehen uns an oder stoßen uns ab, sie beruhigen uns oder warnen uns. Wir brauchen Farben unbedingt zum Überleben.

Nervensystem
„Tiefgreifende Wirkung über den Farb-Licht-Raum“
Prof. Dr. Axel Buether erkannte in seinem Forschungslabor „Farb-Licht-Raum“, dass Farbe direkt eine tiefgreifende Wirkung auf das Nervensystem hat. Veränderungen von Licht und Farbe wirken sich somit auf alle autonomen Körperfunktionen wie Stoffwechsel, Atmung, Blutdruck oder Muskeltonus aus. Stimmungen ändern sich auch mit der Farbe. Da Gefühle der stärkste Antrieb eines Menschen sind, können Farben die Art und Weise beeinflussen, wie wir denken und handeln.

Emotionen
„Wichtige Wirkung auf das Emotionale & Umwelt“
„Weil Farben eine so wichtige Wirkung auf Emotionen haben, prägen sie die Wahrnehmung der Umwelt bei jedem
Menschen“, sagt Prof. Dr. Axel Buether. „Wer die Kraft der Farben in seinem Leben sinnvoll nutzen möchte, sollte ihre
Wirkung kennen. Mit den richtigen Farben fühlt sich der Mensch besser, lebt gesünder, ist wacher und aufmerksamer, denkt und lernt konzentrierter und kommt schneller zur Ruhe.
Programm-Monitor

Auf dem Programm-Monitor werden Kontraste, Licht und Farben im RGB-Farbraum dargestellt. Im RGB-Monitor – siehe Lichtquantenvideo rechts oben – entsteht der Eindruck einer Farbe durch das Mischen der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau in Wellenform. Schwarz hat die Bedeutung kein Licht der drei Grundfarben, dient daher als Kontrast zu besseren Wahrnehmung. Bereits die unbewusste Betrachtung dieser digitalen Komposition mit überlagerten Wellenformen kann beim Betrachter eine tiefe Entspannung auslösen.





