2. Chakra Sakralchakra
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Selbstheilungskräfte aktivieren über das Sakralchakra

Lage: Kreuzbeingegend, oberhalb der Geschlechtsorgane (Handbreit unter dem Bauchnabel)
Drüsen: Keimdrüsen, Eierstöcke, Hoden
Farbe: Orange
Sinnesfunktion: Schmecken
Zentrale Themen: Sexualität, Fortpflanzung, Kreativität, Selbstbewusstsein
Körperlicher Einflussbereich: Keimdrüsen, Geschlechts- und Unterleibsorgane, Kreuzbein, Beckenraum, Gebärmutter, Nieren, Blase, Blutkreislauf, Körperflüssigkeiten
Positive seelische Aspekte: Körperbewusstsein, Vitalität, Kreativität, heilende Energie, Zeugungskraft, Leidenschaft, Lebensfreude, weibliche Energie
Negative seelische Aspekte: Lustabhängigkeit, Triebhaftigkeit, Aggressivität, Zwanghaftigkeit, Zerstörungswut, Schuldgefühle, Verlustängste, Eifersucht
Körperliche Hinweise auf Störungen: Menstruationsbeschwerden, Prostataerkrankungen, Impotenz, Frigidität, Nieren- oder Blasenprobleme, Harnwegsinfektionen, Erkrankungen von Blut und Lymphe
Seelische Hinweise auf Störungen: Kraftlosigkeit, schöpferische Krisen, sexuelle Unlust, depressive Verstimmungen, Suchtverhalten

Chakratest und Aurafotografie
Sakralchakra 2. Chakra Keimdrüsen

Keimdrüsen

Eierstöcke sind die weiblichen Keimdrüsen und gehören zu den inneren Geschlechtsorganen der Frau. Sie sind paarig angelegt. Im Eierstock entwickeln sich die Eizellen und reifen heran. Außerdem werden wichtige Geschlechtshormone wie Östrogen produziert.
Beide Hoden sind die männlichen Keimdrüsen. Beim Mann werden in den Hoden lebenslang Spermien und Testosteron produziert – genannt auch das männliche Sexualhormon. In den Keimdrüsen liegen oft sehr starke Blockaden aus den Entwicklungsstrukturen der zurück liegenden Generationen.

Wir wissen, dass oft die Blockade nicht bei uns persönlich liegt, sondern kann bei den Eltern, Großeltern und weiteren Ahnenstrukturen entstanden sein.

Geschlechtsorgane

In den Geschlechtsorganen unterscheiden sich Männer und Frauen. Sie stehen beim männlichen und weiblichen im Zusammenhang mit dem männlichen Prinzip und weiblichen Prinzip, das hat nichts mit dem Geschlechtsorgan selbst zu tun. Außerdem stehen sie auch im Zusammenhang mit dem Sitz der sexuellen Energie, den Keimdrüsen und dem Basischakra (Wurzelchakra). Dieses Zentrum ist mit den Freuden des Lebens und mit der Kreativität verbunden. Wenn ich Blockaden im Bezug auf meine Sexualität habe, sind normalerweise auch meine Geschlechtsorgane betroffen.

Wir wissen, dass der Ursprung dieser Dysbalance im Leben weit zurückliegen kann, eventuell auch schon in oder vor der Geburtsphase.

Sakralchakra 2. Chakra Kreuzbein

Kreuzbein

Kreuzbein und Steißbein stehen in engem Kontakt zu beiden Energiezentren (Wurzel- und Sakralchakra). Bei inneren und äußeren Konflikten in dieser Hinsicht, oder wenn ich meine sexuelle Energie verdränge, oder wenn ich mich verraten fühle, können auch Schmerzen in diesem Bereich auftreten. Es sind 5 Wirbel davon betroffen. Die Auswirkungen des Kreuzbeins können sich in Bereichen für Stress, Ängste und Befürchtungen und einer Neigung zur Depression führen. Das Bewusstsein selbst ist oft nicht wirklich im Bilde sondern spielt sich vieles im Unbewussten ab. Innere Konflikte können auch zeigen was mir heilig und göttlich ist, eventuell auch abhängig von religiösen Werten.

Wir akzeptieren, dass wir wichtige Entscheidungen treffen dürfen, die mit unseren Eltern oder Beziehung zwischen Eltern und Kind zu tun haben.

Sakralchakra 2. Chakra Beckenraum

Beckenraum

Der Beckenraum ist der knöcherne Bereich, der die obere und untere Knochenhälfte verbindet und aber auch gleichzeitig trennt. Es entspricht der Sicherheit mit der ich mich im Leben fortbewege. Das Becken stellt Macht in allen Formen da. Es ist der Bereich der die Energien der Macht auch aufnimmt, die unser Ego nähren.

Wir können diesen Behälter der Macht lösen und das Leben frei fließen lassen.

Sakralchakra 2. Chakra Gebärmutter

Gebärmutter

Die Gebärmutter ist das Symbol des Frauenseins, das Zentrum der Kreativität. Die Gebärmutter steht auch für Sicherheit, Wärme und Macht des Gebärens. Sie ist auch gleichzeitig ein Zufluchtsort oder Heiligtum. Blockaden in diesem Bereich zeigen mit, dass es Zeit ist, meine Kreativität weiterzuentwickeln, die mir wieder Kraft geben wird, mein Leben handzuhaben. Frage wäre wie fühle ich mich als Frau?

Die Frau darf zulassen, weiter das Kind in sich selbst im Inneren der Liebe, Freude und Hoffnung weiter leben zu lassen.

Sakralchakra 2. Chakra Nieren

Nieren

Die Nieren halten das innere Gleichgewicht wie eine Waage aufrecht. Die Nieren stimulieren die Produktion roter Blutkörperchen. Bildlich gesehen reinigen die Nieren ständig meinen Körper von negativen Ideen, von allem, was mich verseucht, da die Abfallprodukte aus meinen Körper entfernt werden müssen. Es gibt auch ein Gefühl bei weniger abbauenden Flüssigkeiten, als ob man mir meine Kräfte geraubt hätte. Wichtig dabei ist, dass man lernt sich an die Hand zu nehmen und seine wahren Bedürfnisse zu entdecken.

Man darf auch dabei seine Emotionen frei fließen lassen, da sie ein integraler Teil des Lebens sind.

Sakralchakra 2. Chakra Blase

Blase (Harnblase)

Die Harnblase ist das Reservoir für unseren Urin, bevor er ausgeschieden wird. Die Blase reagiert wenn ich vor der Wahrheit flüchten möchte. Sie verursacht Harnwegsinfektionen bei Kummer und Unsicherheit. Die Blase besteht auch für den Bereich der persönlichen Beziehungen. Man darf dabei akzeptieren, sich von überholten Überzeugungen zu befreien und Platz für Neues im Leben zu schaffen.

Vergangene Emotionen, an denen wir festhalten dürfen jetzt befreit werden. In Wahrheit und Klarheit zu leben wäre die Essenz für das weitere freie Leben.

Sakralchakra 2. Chakra Blutkreislauf

Blutkreislauf

Der Blutkreislauf steht im Zusammenhang mit Herz und Blut über den ganzen Körper. Das Blut steht für Lebenskraft, Lebensfreude, egal wie wichtig ich im Weltbild bin. Lassen wir genug Liebe in unser Leben fließen und üben keine Kritik an uns selbst, lassen Kummer oder Traurigkeit los wird sich der Blutkreislauf positiv gestalten.
Durchblutungsstörungen in den Beinen deuten auf eine emotionale Fehlausrichtung hin. Bei Durchblutungsstörungen in den Händen handelt es sich um den Wunsch, dass einzustellen was ich gerade mache.

Du öffnest Dein Herz für die Liebe, nimmst es selbst in die Hand und lässt Dich vom Leben leiten. Weil immer alles für Dich zum Besten geschieht.

Bluthochdruck (Hypertonie)

Ein Mensch mit Bluthochdruck leidet unter einen Dampf vergleichbar mit einem Schnellkochtopf. Er sammelt über lange Zeit Gedanken und Emotionen an, die er nicht zum Ausdruck bringen kann. Es fällt ihm auch schwer die Liebe anderer zu empfangen und zu fühlen.

Sich selbst zu vertrauen und den Druck nicht mehr zu benötigen ist ein Erkennungsprozess, sich so zu akzeptieren wie man ist und gleichzeitig anzuerkennen, dass man ein einzigartiges Wesen ist.

Niederer Blutdruck (Hypotonie)

Im Gegensatz zum Bluthochdruck (Hypertonie) ist der Blutdruck zu niedrig. Es ist zu beachten, dass Menschen mit niedrigem Blutdruck sich sehr wohl fühlen können. Das heißt, das dies normal ist und die Lebensqualität nicht beeinflusst wird. Wenn ich jedoch unter „Hypotonie leide“, kann es sein, dass mir der Lebenswille fehlt.
Es ist ein Zeichen, dass der Stresspegel bei fast Null angelangt ist und man sein Leben in den Einklang mit dem Strom des Lebens bringen darf.

Wir akzeptieren, dass wir uns die Zeit nehmen müssen um einen ausgeglichenen Zustand wieder zu finden. Es kann auch sein, dass man anderen die Verantwortung zurück geben muss und sich mehr mit seinen eigenen Themen zu beschäftigen.

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